Einzugsmuster | Threaded-in patterns


Das Muster wird durch den Aufzug der Brettchen mit unterschiedlichen Farben und die Ausgangsstellung bestimmt. 

Die Stellung der Karten kann unterschiedlich sein: So kann die linke Hälfte der Karten in S gestellt, die rechte Hälfte der Karten in Z gestellt sein (Opposition). Oder aber die Karten werden je nach gewünschter Musterrichtung unterschiedlich gestellt, z. B. paarweise in S-Z oder Z-S usw.

Durch einen einfachen (meist) regelmäßigen Drehrhythmus – in der Regel den gesamten Brettchenstapel 4-mal vorwärts und 4-mal rückwärts drehen – entsteht ein einfaches Muster.   

Dieses Einzugsmuster ist einfach zu weben, nur beim Schären muss man auf die Kartenstellung aufpassen, damit das gewünschte Muster auch entsteht. Siehe auch Grundbegriffe (Basics).


Die Randkarten werden im Schärbrief nicht dargestellt! Diese werden nach Belieben hinzugefügt, z. B. je 2 oder mehr Karten/Brettchen. Am besten stellt man diese paarweise in S-Z-Stellung, wenn sie kein besonderes Muster haben sollen, sondern nur einen sauberen Randabschluss bilden sollen. Am unauffälligsten ist ein schwarzer Faden. Für den Schussfaden wählt man die gleiche Farbe wie für die Randkarten. 

 

Achtung: Die Randkarten stets vorwärts drehen!

Brettchenweben Einzugsmuster Schlüsselband

Aus dem Band habe ich drei Schlüsselbänder gefertigt.


© Claudia Wollny (vorher: Schmidt)

 

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